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Präsentation und Diskussion der Studie "Energiepflanzenerzeugung zur Anpassung an den Klimawandel"

Lageplan

 

in diesem Jahr wurde die „Potentialstudie für erneuerbare Energien im Landkreis Darmstadt-Dieburg“ erstellt. In der Studie wurde u.a. das Bioenergiepotenzial für den Landkreis ermittelt.

Mögliche Einflüsse des Klimawandels wurden dabei noch nicht berücksichtigt.

Auf der Grundlage der Potentialstudie wurde inzwischen im Rahmen des KLARA-Net Pilotraums „Einzugsgebiet Gersprenz“ eine ergänzende Studie zum Thema "Energiepflanzenerzeugung und Klimawandel" erarbeitet:

„Als Ausgangshypothese für die zu erarbeitende Studie wird angenommen, dass sich Klimawandel und Energiepflanzenanbau gegenseitig beeinflussen und dass durch den gezielten Einsatz von Energiepflanzen negative Einflüsse des Klimawandels, wie z. B. Starkregenereignisse auf landwirtschaftliche Kulturen und ökologisch wertvolle Gewässer, abgemildert werden können.

Die vorliegende Studie bearbeitet vor diesem Hintergrund folgende Themenbereiche:

  1.  Erfassung des Beitrags, den der Anbau von Energiepflanzen zur Vermeidung der Folgen des Klimawandels leisten kann. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Aspekt des Boden- und Gewässerschutzes sowie dem Einfluss des Energiepflanzenanbaus auf die Standortqualität und das landwirtschaftliche Erzeugungspotenzial.
  2.  Erfassung der Veränderungen der land- und forstwirtschaftlichen Biomasse durch den Klimawandel“ (Zitat aus den Vorbemerkungen der Studie).

Die Erarbeitung der Studie "Energiepflanzenerzeugung zur Anpassung an den Klimawandel" hat das Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH übernommen, vertreten durch Frau Koj.

Die Studie steht kurz vor der Fertigstellung und soll Ihnen vorgestellt werden.
 

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